Die Ehrlichkeit ist manchmal so einfach, dass wir sie kaum glauben können.
So sehr wurden wir auf das Laute, Schrille trainiert.
Die Antwort kennt alleine unser Herz.
Die Ehrlichkeit ist manchmal so einfach, dass wir sie kaum glauben können.
So sehr wurden wir auf das Laute, Schrille trainiert.
Die Antwort kennt alleine unser Herz.
Erwartungen
Dieses Foto entstand an einem sehr schönen, kraftvollen Ort. Auf einer Reise mit lieben Menschen , spontan und gänzlich frei von Vorstellungen jeder Art. Und sie war gut.
Ich habe 0 erwartet und alles bekommen.
Und das bringt mich direkt zum Thema von heute.
Immer wieder beschleicht mich das Gefühl, dass wir da in unseren Beziehungen mit uns selbst und den Menschen, die wir lieben und mögen mitunter noch ein bisschen üben dürfen. Vielleicht haben wir das so gelernt? Und wenn ja, lohnt es sich, darüber nachzudenken.
Jede Erwartung erzeugt Druck. Auf uns selbst oder einen anderen Menschen, eine Situation. Und ich bewege mich da besonders im privaten Raum.
Die Frage lautet, wollen wir, will ich das? Mich selbst unter Druck setzen, mein Gegenüber und im Gegenzug unter Druck gesetzt sein?
Wie fühlt es sich an?
Wenn ich erwarte, blockiere ich in der Tat den Fluss, weil ich er-warte, anstatt zu sprechen, fließen lassen oder vertrauen.
Und dann kommt der Druck dagegen. Und sei es im Gefühl.
Haben wir überhaupt das Recht, nur weil wir uns in einer, wie auch immer gearteten Verbindung zu einem anderen Menschen oder Wesen sehen, zu erwarten, dass es unseren Vor-Stellungen, Bildern, Wünschen , Maßen. Schubladen, etc. entspricht? Und überhaupt, was veranlasst uns dazu, sie zu haben, wie kommen wir dazu?
Mit jeder Erwartung, die wir fallen lassen, sind wir selbst ein Stück mehr frei….die oder der Andere ebenso .
Damit schaffen wir ein Feld des Friedens und der Harmonie.
.
Wir befreien einander und uns selbst und geben uns die Möglichkeit, einander zu begegnen aus freien Stücken, in Liebe und mit offenem Herz.
Und wir sind bereit, einander anzunehmen, zu lassen….und manchmal auch gehen…..
Auch das kann in beiderseitigem Einvernehmen geschehen.
Letztlich wollen wir das doch alle.
Wir wollen die Ozeane bereisen und in die Sterne sehen . Da liegt es doch nahe, unsere Nächsten und uns selbst in Frieden anzunehmen.
✨✨✨✨✨✨✨
Die Dinge, die ich mag
Hast Du Dich jemals gefragt, was Du wirklich und aus ganzem Herzen magst?
Ich meine wirklich „magst“ ohne mir zu erzählen, was Du nicht magst?
Magst Du das Haus, die Wohnung. Gegend, in der Du lebst und wohnst, die Kleidung, die Du trägst, die Frisur von Deinem Haar, das Essen, das Du zu Dir nimmst oder isst Du nur, um satt zu sein, Kalorien zu sparen oder vermeintliche Inhaltsstoffe zu Dir zu nehmen?
Magst Du den Menschen, mit dem Du lebst, an 1.Stelle auch Dich selbst, oder ist alles eine Gewohnheit, Verpflichtung, Arrangement, Abhängigkeitsverhältnis ohne Liebe, dem Zweck gedient? Magst Du den Frühling oder mehr den Herbst, Deine Arbeit und Beschäftigung, überhaupt das Leben , dasDu führst?
Magst Du die Art, wie Dich ein Mensch berührt oder erduldest und erträgst Du nur?
Fragen über Fragen….und wer weiss, was Du wirklich magst und liebst? Ob Du Dein Eis mit oder ohne Sahne genießt oder lieber saure Gurken?
Sprichst Du überhaupt davon oder erwartest Du, dass die Menschen Dir aus den Augen lesen und erfüllen ohne Deine wahres, echtes Wort?
Ja, wie gut kennst und magst am Ende Du Dich selbst? Wie zu-frieden bist Du mit Deinem Leben?
Und was bist Du bereit, zu tun, zu ändern, damit Du aus ganzem Herzen glücklich und in Frieden bist mit Dir und allem, was es für Dich ausmacht, dieses Leben?
Warum ich diese Fragen stelle? Weil es manchmal gut ist, zu schauen, wer wir sind und wo wir stehen, was wir fühlen, mögen, lieben, unsere tiefsten Wünsche und Bedürfnisse an- und wahrzunehmen. Oder eines Tages ganz bewusst in eine neue Richtung, ein vielleicht neues Leben ganz beherzt hinein zu weben.
Und daher frage ich Dich jetzt: was magst Du wirklich?
Und dann leb.
Es ist DEIN Leben.
Ich hatte immer das Gefühl, dass in jedem Menschen eine besondere Gabe, Fähigkeit liegt, ein Leuchten, das in seinem Herzen wohnt und nur ihm alleine angehört.
Worte fälschen , schaffen manchmal Bilder, Schubladen und engen Raum….und immer wieder gilt es, Abstand zu nehmen, uns darüber hinweg zu setzen, sie auch in uns selbst aufzulösen, damit das Wunder im Menschen auferstehen und erblühen kann…✨💖✨
Gerne hätte ich an dieser Stelle das Video eines Künstlers namens @lazylegz eingefügt,dem ich über Wege auf YouTube begegnet bin. Vielleicht magst Du selber finden und schauen.
Nun wünsche ich Dir ein wunderbares Sommersonnenwochenende.
Alles Liebe
Isabelle ❤️
Wenn das dunkle Grau des Himmels am tiefsten , der schwere Fall des nahenden Regens am stärksten, leuchtet der lichte Duft der zarten Rose am allerhellsten .
✨✨✨✨✨✨
Wir sind verantwortlich für unser Leben, für das, was wir tun und Jede, Jeder für sich selbst.
Was auch immer das Leben uns sagt, das wir tun „müssen“ oder sollen – entscheiden können nur und ganz alleine wir selbst.
Welchen Rat, Erziehung, manchmal sogar Anweisung für unser Leben und uns selbst wir auch bekommen mögen oder haben , die Folgen tragen wir.
Und Vieles mag genau aus diesem Grund geschehen, damit wir es prüfen mit unserem Herz, denn es weiss ganz genau, was wirklich relevant, wichtig und gut ist für uns, aus LIEBE zu uns selbst und der Welt. Denn wir sind ein Teil.
Wir dürfen immer wieder lernen, es zu hören, fühlen, lauschen, weil es mit unserer Seele und dem Großen Ganzen verbunden ist.
Andere sind weder Schuld noch verantwortlich, in den meisten Fällen – Ausnahmen gibt es natürlich schon – doch wenn wir uns genau umschauen, in uns hinein spüren, fühlen, wissen, sehen wir das.
Und unser Herz weiß so viel mehr, als der Verstand.
„Wissen“ ist begrenzt und bezieht sich nur auf das Gelernte, Erfahrene….das Herz sieht darüber hinaus.
Darum prüfen, schauen wir weise und entscheiden für uns selbst. Lassen auch Anderen ihre Verantwortung aus Liebe, ihre eigenen Lernprozesse zu durchwandern und Wege zu gehen.
Wir können sie ein Stück weit begleiten , Hände reichen, mit-und für einander da sein, doch entscheiden kann jeder Mensch, jede Seele nur für sich.
✨✨✨✨✨✨✨✨
Liebe ist ein weites Feld…
Doch ohne dass wir unsere Seele verkaufen müssen dafür.
Ein Leben ohne Liebe ist nur halb gelebt.
Regengrün
Alles, was mein Auge schaut….regengrün, aubergine-violett im grauen Abendtau. Dazwischen Tupfer in rosarot mit fernen Rosen in apricot, aufblühender Jasmin in zarten weißen Seidenkleidern, träumend…. vom warmen Abendsonnenschein.
Möge er doch endlich kommen, Ihren betörenden Duft hervor locken , umgarnen….und ihn davon tragen in die sanfte, laue Frühlingsnacht hinein….verführerisch tanzend zum Liebessinnesreigen
✨✨✨✨✨✨✨✨
Reizüberflutung
Dieses Thema hat sich heute morgen in mein Feld der Aufmerksamkeit gerückt.
Plakate, Leuchtreklamen, blinken, wechseln schnell, Musik und Düfte ziehen, locken an Straßenecken in Läden hinein, Fernseher, die sich hintergründig in den Vordergrund spielen,Handygedudel und -Gebrüll,Süßigkeiten , immer mehr Süßigkeiten, grinsend zuckersüßbunte Verführungen, ständig neu, Kinder dazwischen, manchmal lethargisch, manchmal laut, Gedränge im Spielzeugregal, still sitzen fast schon eine Qual….und der Schlaf -welcher Schlaf? Wer will denn schon schlafen? Vielleicht verpassen wir was.
Das Leben vielleicht. Das gleich um die Ecke liegt. Nebenan.
Abschalten. Einfach abschalten. Und still ist.
Halt, ich hör doch was?
Leise plätschert der Regen auf das Dach, unter meine Hand schnurrt sich die Katz, Rauschen hör ich Blätter und Bach.
Das Klingeln und Klirren der Motoren in den Ohren, das Plärren der Bilder im Kopfkarussell erlahmt. Zum Erliegen. Hört auf.
Und der Schlaf schleicht auf Sohlen, ganz leise, ist richtig gut drauf.
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